| Für Ignatio-Sensei besteht das Ziel des Shotokai darin, den Geist mit dem Körper zu harmonisieren. |
| Seine Lehrmethode beruht auf folgenden Prinzipien: |
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- Entwicklung von Flexibilität als Trainingsschwerpunkt vor allem bei Anfängern
- Die Art der Fortbewegung = Suri-name-ashi-mae (indem man die Fußsohle über den
Boden gleiten lässt, ohne das Bein zu ziehen)
- Sehr niedrige, aber natürliche Stellungen
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- Die Bemühungen um die Grundstellung “Zenkutsu-Dachi”:
- Bogenförmig gebeugtes hinteres Bein (die Anfänger über den Zenkutsu-Dachi zunächst
mit gestrecktem hinteren Bein), Fersen über einer Linie.
- Angriffe aus großer Distanz = Toate
- Die Katas fließend aber realistisch (durchdringendes Kime).
- Das Schieben des Körpers nach vorne (durchdringendes Kime).
- Das Irimi-Konzept (in den Angriff hineingehen).
- Nakadaka-ken = die besondere Form der Faust im Shotokai, die Einknöchel Faust
(der Mittelfingerknöchel ragt nach vorne) auch "Faust des Dämons" genannt. Anfänger
lernen jedoch zuerst die normale Fausthaltung (Seiken).
- Das Jumidare (Übungen von Irimi, ohne Unterbrechung) für Fortgeschrittene.
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| Weitere Besonderheiten des Sensei Ignatio-Shotokai-Stils sind: |
| Die Graduierungsprüfungen beschränken sich auf die Technik, aber Ignatio-Sensei hat freie Angriffsformen(Jyu-Kumite) am Trainingsende eingeführt. |
| Ignatio-Sensei toleriert den Wettkampf (im Egami-Ryu verboten). Wettkampfvorbereitung steht jedoch in keiner Trainingseinheit auf dem Programm. |